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Früher wurden in Hospizen Pilger und Reisende freundlich aufgenommen, versorgt und gepflegt. Freundlichkeit, Humanität und Fürsorge waren oberstes Prinzip.

 

Dies ist auch heute noch unser Anliegen: Den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und uns an seinen Bedürfnissen und Wünschen zu orientieren.

 

Der Lingener Hospizverein begleitet seit Anfang 1997 Sterbende und deren Angehörige zu Hause, im betreuten Wohnen, im Altersheim und im Krankenhaus, seit Juli 2005 auch auf der Palliativstation in Thuine. 

 

In den ersten Jahren wurde die Organisationsarbeit von zu Hause aus geleistet. Seit November 2000 ist das Büro am Universitätsplatz 1 die Anlaufstelle für Interessierte und Hilfesuchende - telefonisch auch rund um die Uhr.

 

Geprägt wurde die Hospizarbeit in den 1960er Jahren durch Dr. Cicely Saunders und später durch die Schweizer Ärztin Dr. Elisabeth Kübler-Ross.

 

Die Beobachtungen von Kübler-Ross stellen den Grundstein der heutigen Erkenntnisse über die Situation Sterbender dar. Ihr Ziel war es, von den Sterbenden zu lernen, wie man mit Sterbenden umgeht und welche Hilfe sich diese erhoffen. Zu diesem Zweck führte sie Interviews mit unheilbar kranken Menschen.

Weiterführende Informationen (Wikipedia)

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